Aktionsjahr

Aktionsjahr im Schuljahr 2015/2016 anlässlich der Namensgebung unserer Schule am 10. Juli 2015

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3. Mai 2016

Am 3. Mai 2016 fuhren die Klassen 3 und 4 zur Aliceschule in Gießen. Einige Schülerinnen und Schüler der Aliceschule hatten im Rahmen einer Projektprüfung Stationen zu Leben und Wirken von Hedwig Burgheim für unsere Klassen vorbereitet. Nach einem gesunden Frühstück an der Müslibar und einer Besichtigung der Bronzetafel von Hedwig Burgheim in der Aula, durchliefen die Kinder in Gruppen mit ihren „großen“ Betreuern verschiedene liebevoll vorbereitete Stationen im Gebäude der Aliceschule. Es war für uns alle ein wunderbarer und lehrreicher Vormittag, für den wir sehr dankbar sind. Wir hoffen, unsere Gastgeber bald an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

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23. März 2016

Am 23. März 2016 besuchten die Klassen 3 und 4 das Atelier des Künstlerkollektivs 3 Steps in Gießen. Zuerst bewunderten wir die farbenfrohen Kunstwerke im Atelier, dann lernten wir die Künstler und ihre Mitarbeiter kennen und Herr Dr. Krieger zeigte uns die Künstlerwerkstatt und erklärte uns, wie verschiedene Kunstwerke, zum Beispiel „unser“ Portrait von Hedwig Burgheim, entstanden sind. Geduldig beantwortete er alle unsere Fragen und am liebsten wären wir noch länger geblieben und hätten sofort angefangen, in der Werkstatt zu arbeiten. Zum Abschied wurden wir reich beschenkt: Wir erhielten Autogrammkarten und Aufkleber der Künstler und somit eine schöne Erinnerung an den wundervollen Tag in unserem Aktionsjahr.

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20. Januar 2016

Am 20. Januar 2016 besuchten wir, die Klassen 3 und 4, das Rathaus der Stadt Gießen. Herr Fritz und Herr Geißler führten uns durch das Haus. Wir durften Frau Bürgermeisterin Weigel-Greilich und Frau Schuldezernentin Eibelshäuser Fragen stellen und den Saal des Stadtparlaments besichtigen und uns als Abgeordnete fühlen. Im Magistratssaal erwartete uns Frau Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz. Sie hatte für uns ein Informationsheft über Hedwig Burgheim vorbereitet und beantwortete geduldig alle Fragen bezüglich Leben und Wirken Hedwig Burgheims und der Verleihung der Medaille im August dieses Jahres. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und viel dazu gelernt.

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8. Dezember 2015

Die dritte und vierte Klasse besuchten am 8. Dezember die Synagoge in Gießen. Was die Kinder dort erfahren und erlebt haben, haben sie in Berichten festgehalten. Ein paar Ausschnitte davon, die im Gießener Anzeiger veröffentlicht wurden, sind hier zu lesen:

Die Synagoge hat zwei Etagen, oben dürfen nur die Frauen sein und unten nur die Männer. In der Synagoge ist die Thora. Die Thora ist das Alte Testament und sie ist sehr heilig. Es gibt Gebetsschals, womit man die Thora anfassen muss. Die Juden dürfen kein Schweinefleisch essen. Sie dürfen auch kein Fleisch essen und gleichzeitig Milch trinken, denn man nicht das Fleisch des Lammes mit der Milch der Mutter vermischen.
Merlin

Der Führer, der uns durch die Synagoge führte, hieß Simon. Er hat gesagt, die Frauen sitzen oben und die Männer unten. Weil Frauen heiliger sind und sie die Gabe haben, Menschen zu erschaffen. Die Jungen hatten Hütchen an. Simon hat uns die heilige Thora gezeigt und er hat gesagt, dass zwei gespendet wurden und eine wurde gekauft. Eine Synagoge zeigt immer Richtung Israel. Die Synagoge hat ein ewiges Licht.
Miriam

Synagogenbesuch Bild 1

Der Mann hieß Simon. Er führte uns zur Thora. Sie ist ungefähr einen Kilometer lang. Dann hat Simon den Jungs eine Kippa gegeben.
Eliah

Wir sind dort hingefahren, um etwas über die Religion der Juden zu erfahren. Dort ist ein kleines Haus, das in Richtung Israel ausgerichtet ist. Dort beten sie auch.
Phil

Synagogenbesuch Bild 2

Die Juden haben eine Thora, die aussieht wie eine Vase. Kinder ab 13 Jahren müssen die Thora lesen. Man darf die Thora nicht anfassen. Die Juden tragen einen langen großen Schal beim beten. Die Juden beten Richtung Jerusalem.
Efe

Die Synagoge ist eine jüdische Kirche, wo auch andere Menschen willkommen sind.
Emelie

Synagogenbesuch Bild 3

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